FC Sankt Pauli ist Deutscher Meister 2017!

Blindenfussball - Finale 2017: FC St. Pauli - BG Marburg

Foto: Stefan Groenveld

Im Finale um die deutsche Meisterschaft konnten wir uns, nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit, im 6-Meter-Schiessen gegen die SF Blau-Gelb Marburg durchsetzen.

Berichte und Bilder:

Der FC St. Pauli ist deutscher Meister

https://blindenfussball.net/2017/09/4-spieltag-spannende-playoffs/

https://www.fcstpauli.com/news/fcsp-blindenfussballer-feiern-deutsche-meisterschaft/

https://www.dfb.de/news/detail/meistertrainer-schmidt-ein-erfolg-fuer-den-gesamten-blindenfussball-173904/

 

Ein Audio-Bericht:

https://meinsportradio.de/2017/09/10/blifu-st-pauli-erstmals-meister/

 

DFB-TV-Bericht:

https://www.youtube.com/watch?v=_QTKk9W0-rM

 

Ein Videozusammenschnitt des Finales:

https://youtu.be/NGiigS24-5c

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Bučovice Blind Football Cup 2017: Ein Blindenfussballfest vom Allerfeinsten

jubelnde Belgier

Foto: Stefan Groenveld              So sehen Sieger aus…

Den fünften Bučovice Blind Football Cup 2017 gewann das Team von Brussels 5-a-side Anderlecht

Gratulation!

Wieder einmal ein Blindenfussballfest vom Allerfeinsten.

Sensationell bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltet, haben wir hier wieder wunderbare Menschen der Blindenfussballwelt wiedergetroffen und kennengelernt.

Mit einem 1:1 (Tor: Rasmus, absolut sehenswert hier zu sehen bei 2h32m08s https://youtu.be/PpTbdqKqgnQ) gegen Asamea Keravnos aus Athen, Griechenland sind wir in das Turnier am Samstag, 17. Juni 2017 gestartet (Bilder dazu von Avoy Brno hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1927522983941972.1073741953.122940397733582&type=1&l=ad643755d4

Im zweiten Gruppenspiel mussten wir uns Marburg 0:1 geschlagen geben.

Dies bedeutete unbedingt gegen Krakau im letzten match der Gruppenphase zu gewinnen, welches uns dann auch durch Tore von Paul & Rasmus mit 2:0 gelang.

Als Belohnung gab es für uns also die Halbfinalteilnahme gegen das Team aus Bogota, Kolumbien: SeleccionCundinamarca DeFutbol Cincociegos

Kolumbiens Hernandez schiesst auf unser Tor

Bild: Avoy Brno

Eine bärenstarke Teamleistung gegen das hochfavorisierte Team aus Lateinamerika erzwang ein entscheidendes Penalty-Schiessen nach torloser, regulären Spielzeit.

Leider landete Peymans letzter Schuss am Pfosten, sodass uns nur das Spiel um Platz 3 gegen Marburg blieb.

Die Kolumbianer feierten den Einzug ins Finale und wir die herausragende Leistung unseres Teams.

Durch die hohe Anzahl verletzter Spieler sowohl auf Marburger als auch unserer Seite (hinzu kam auch die besonders anstrengende Woche zuvor der Nationalspieler Ali & Rasmus auf der Madridreise des Nationalteams) einigten wir uns auf ein reines Penalty-Schiessen zur Entscheidung um Platz 3.

Dieser ging an Marburg, aber gefeiert wurde gemeinsam:

fcspmarburg

Foto: Stefan Groenveld

Das Finale Anderlecht gegen Cundinamarca wurde im Penalty-Schiessen von den Belgiern gewonnen.

Am Ende gab es noch besondere Auszeichnungen für uns:

Den fair play award für Katja Löffler, da sie das dezimierte Team aus Griechenland verstärkt hat

Katja erhält den fair play award

Rasmus den Preis für den besten Spieler unseres Teams bei dem Turnier

Rasmus erhält den besten Spielerpreis

Und Sven die Auszeichnung für den besten Torwart des Turniers:

Sven mit Preis für besten Torwart

Fotos von Gröni,

weitere, sensationelle Fotos des wunderbaren Turniers von Stefan Groenveld:

http://stefangroenveld.de/galerie/BucoviceBlindeFootballCup2017

Wir freuen uns schon auf BBFC2018!

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Kantersiege gegen den BVB und 1860/Viktoria Berlin plus Erfolg gegen Rekordmeister Stuttgart am 2. DBFL-Spieltag

Am vergangenen Wochenende fand in Dortmund das zweite Spieltagswochenende der Blindenfußball-Bundesliga statt. Unsere Kiezkicker spielten drei überragende Spiele und kehrten mit der überragenden Ausbeute von neun Punkten und 16:0-Toren aus dem Ruhrgebiet zurück.

Zum Auftakt des 2. Spieltages ging es am Sonnabend (10.6.) gegen Gastgeber Borussia Dortmund. Der BVB wurde von vielen Experten vor der Partie noch als Geheimfavorit auf die Meisterschaft gehandelt, doch diesen Ambitionen setzte Jonathan Tönsing mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Halbzeit ein frühes Ende. Da hat sich für unseren Nationalstürmer wohl auch die kleine Extratrainingseinheit mit Aziz Bouhaddouz ausgezahlt: KLICK! In der zweiten Halbzeit legten Paul Ruge, Michael Löffler und Serdal Celebi nach und schraubten das Ergebnis auf 6:0 in die Höhe.

Am Nachmittag wartete mit Rekordmeister MTV Stuttgart ein harter Brocken auf das junge St. Pauli-Team. In einer hochklassigen und hart umkämpften Partie erspielten sich die Jungs in braun-weiß eine Torchance nach der anderen, scheiterten aber immer wieder am guten Torwart der Schwaben. Kurz vor Schluss versenkte Jonathan Tönsing dann aber einen Freistoß zum viel umjubelten 1:0-Siegtreffer.

Im dritten Spiel innerhalb von nur 26 Stunden wartete am Sonntag (11.6.) die Spielgemeinschaft 1860 München/Viktoria Berlin. Doch statt Müdigkeit zeigten die St. Paulianer reine Spielfreude und dominierten den Gegner nach Belieben. Jonathan Tönsing erzielte fünf Treffer, Paul Ruge steuerte drei Tore bei, zudem gelang Philipp Versen sein erstes Bundesligator zum Endstand von 9:0.

In Dortmund hatten unsere Kiezkicker allen Grund zum Jubeln.

In Dortmund hatten unsere Kiezkicker allen Grund zum Jubeln.

In der Bundesliga-Tabelle liegen wir nach vier von sieben Spielen nun auf dem dritten Platz, einen Punkt hinter dem Führungsduo aus Marburg und Chemnitz.

Die Highlights der drei Spiele und alle 16 Tore gibt es auf unserem Youtube-Kanal zu bestaunen: KLICK!

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Mit einer Niederlage in die neue Saison

Der Auftaktspieltag der Blindenfußballbundesliga wurde im Schatten des Berliner Olympiastadions ausgetragen. Im Rahmenprogramm des DFB-Pokalfinales unterlag die Blindenfußballer unseres FC St. Pauli am Sonnabend (27.5.) dem Vizemeister Chemnitzer FC mit 0:2.

In der stark umkämpften Partie setzten sich die robusteren Chemnitzer nach torloser erster Hälfte verdient durch zwei erfolgreich und unhaltbar abgeschlossene Alleingänge von Robert Mattes durch. Trotz zweier 8-Meter-Penaltys gelang es den Braun-Weißen nicht, den Ball im Tor von Nationaltorhüter Sebastian Themel (CFC) unterzubringen. Zunächst vergab Jonathan Tönsing vom Punkt das mögliche 1:1, kurz vor dem Schlusspfiff scheiterte Serdal Celebi dann an Themel.

Die Niederlage war enttäuschend, zumal die Kiezkicker die Himmel-Blauen bei deren Saisonvorbereitungsturnieren regelmäßig hatten besiegen können. In zwei Wochen steht der erste Vereinsspieltag, dann wieder unter regulären Bedingungen, auf dem Programm. Ein Spielfeld wie in Berlin, bei dem der Rasen mal lang und mal kurz ist, sieht gut aus, ist für die Spieler, die den Ball schnell am Fuß führen können, allerdings eine echte Barriere.

Die Gegner beim 2. Spieltag am Sonnabend (10.6.) und Sonntag (11.6.) sind Gastgeber Dortmund, der Geheimfavorit auf die Meisterschaft 2017, der Rekordmeister MTV Stuttgart und die Spielgemeinschaft SG Viktoria-Berlin/1860 München.

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Treffen sich zwei Torjäger…

Aziz Bouhaddouz, Torjäger der FC St. Pauli Profimannschaft schaute bei uns am Borgweg vorbei und traf auf unseren goalgetter Jonathan Tönsing.

Beide erzielten in der saison jeweils 15 Treffer für den magischen FC!Aziz und Joni

Torjäger trifft Torjäger: Aziz Bouhaddouz hat mit Blindenfussball-Bundesliga-Torschützenkönig Jonathan Tönsing (Blindenfussball Hamburg FC St. Pauli) trainiert:„Respekt, wie die Jungs das machen. Es war sehr anstrengend. Ich hatte komplett keine Orientierung“, sagte Aziz nach der Übungseinheit. „Er hat das super gemacht. Man merkt auch, dass er das Gefühl für den Ball hat“, lobte Jonathan Blindenfussball-Rookie Aziz.

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Hier ein Artikel aus dem Hamburger Abendblatt:

Bouhaddouz vom „Lewandowski“ der Blindenliga ausgetanzt

Von Andreas Hardt
St.-Pauli-Profi Aziz Bouhaddouz trifft den blinden Torjäger Jonathan Tönsing

Foto: Roland Magunia

St.-Pauli-Profi Aziz Bouhaddouz trifft den blinden Torjäger Jonathan Tönsing

Abendblatt-Gespräch und Testspiel mit den St.- Pauli-Torjägern Aziz Bouhaddouz und Blindenfußballer Jonathan Tönsing.

Hamburg. Aziz Bouhaddouz war fertig. Nach dreieinhalb Minuten. Vorgeführt wurde er, nass gemacht, ausgespielt. 0:3 – der Toptorschütze des FC St. Pauli hatte in dem kleinen Testspiel keine Chance – gegen den Toptorschützen des FC St. Pauli. Jonathan Tönsing, 17 Jahre alt, spielt in der Blindenfußballmannschaft der Hamburger, die vergangene Saison Platz drei in der Bundesliga belegten. Er ist der „Lewandowski“ der Blindenliga, Torschützenkönig, mit 15 Treffern, so viele wie auch Bouhaddouz bislang erzielte.

Seit viereinhalb Jahren kickt Tönsing den Klingelball, sicher führt er die Kugel zwischen den Füßen, kaum vorstellbar, dass er überhaupt nichts sieht. Von Geburt an ist er vollständig blind, dennoch besucht er die 10. Klasse der Heinrich-Hertz-Stadtteilschule gemeinsam mit Sehenden.

Das Abendblatt bat die beiden St.- Pauli-Torjäger zu einem Gespräch über das Toreschießen und einem kleinen Testspiel auf den Sportplatz des Bildungszentrums für Blinde und Sehbehinderte am Borgweg. Verdunklungsbrille auf, Tönsing nahm seinen sehenden Kollegen an die Hand, völlig ohne Berührungsängste, auf Augenhöhe von Stürmer zu Stürmer. Dann ging’s los.

Wie war’s?

Aziz Bouhaddouz Puh. Ich wusste ja vorher, dass es nicht einfach wird. Es war sehr anstrengend. Ich hatte komplett keine Orientierung. Als ich den Ball hatte, wollte ich einfach an ihm vorbei. Aber er macht das ja schon ein paar Jahre. Da hatte ich keine Chance. Aber es hat wirklich super Spaß gemacht.

Jonathan Tönsing: Er hat das super gemacht. Wir hatten schon Anfänger, die das nicht so gut hingekriegt haben. Er war gut. Man merkt auch, dass er das Gefühl für den Ball hat.

Herr Bouhaddouz, wussten Sie, dass es Blindenfußball beim FC St. Pauli gibt?

Bouhaddouz: Ja, das habe ich schon vorher mal mitbekommen. Ich finde es großartig, wenn man auch nie aufgibt. Ich bin deshalb auch gerne hierhergekommen, um mir das mal anzusehen.

Jonathan, wissen Sie immer ganz genau, wo das Tor steht?

Tönsing: Ja, der Guide ruft hinter dem Tor, aber ich habe mittlerweile eine gute Orientierung, weiß meist schon, wie weit ich noch vom Tor weg bin.

Bouhaddouz: Manchmal haue ich einfach drauf und gucke nicht, wo das Tor ist. Aber grundsätzlich muss ich schon eine Orientierung haben, auch wenn ich manchmal vergesse, wo das Tor ist.

Tönsing: Ha, ich auch.

Bouhaddouz: Ich denke, dass die Jungs es noch viel schwieriger haben.

Bei der Abschlusssituation vor dem Torschuss, ist da viel Instinkt dabei?

Bouhaddouz: Ja, glaube ich. Ich denke nicht viel über den Torschuss nach.

Tönsing: Wenn ich zu viel nachdenke, haue ich ihn noch viel schlechter drauf.

Bouhaddouz: So sieht’s aus.

Tönsing: Man muss schon instinktiv handeln. Das ist dann auch für alle überraschender, auch für den Torhüter.

Sind die Nerven vor dem Tor für Sie noch ein Faktor?

Tönsing: Das kommt bei mir wie bei vielen Stürmern immer mal vor, dass man aus Nervosität einen danebenhaut.

Bouhaddouz: Es ist tatsächlich so: Wenn man denkt, die Chance ist einfach, dass man genau in dem Moment etwas an der nötigen Konzentration verliert. Das geht nicht; sieht man aber auch bei Topstürmern in ganz Europa. Deshalb sind manchmal die leichten Chancen eher die schwierigen.

Jonathan, Sie haben seit Jahren eine Dauerkarte und sind oft live im Stadion. Wie verfolgen Sie die Spiele?

Tönsing: Wenn ich Zeit habe, bin ich auf den Hörplätzen auf der Gegengeraden, wo wir von den Audiosprechern über Kopfhörer erklärt bekommen, was auf dem Spielfeld passiert.

Was hatten Sie für eine Vorstellung, was Aziz für ein Typ ist?

Tönsing: Ich wusste, dass er deutlich größer ist als ich – aber das ist keine Kunst. Im Spiel merkt man schon, dass er ein durchsetzungsstarker Spieler ist. Das kann man sich durch die geschilderte Situation erschließen.

Wann haben Sie beide gemerkt, dass Ihre Stärke das Toreschießen ist?

Tönsing: Ich war immer einer, der die Ballkontrolle mochte und bin da auch ganz gut drin. Mit dem Ball agieren ist immer noch meine Stärke. Mir war immer klar, dass aus mir nicht so der richtig gute Verteidiger wird.

Bouhaddouz: Ich habe es mal als Torwart versucht, in der Kreisliga. Da habe ich zehn Buden bekommen, deshalb habe ich das aufgegeben. Ich wollte dann gern den Zehner spielen. Aber ehrlich: Ich bin nicht so begabt als großer Techniker. Dann habe ich gedacht: Okay, schieß ich lieber die Tore.

Man sagt, Stürmer müssen hingehen, wo es wehtut. Haben Sie Angst vor harten Zweikämpfen? Gerade im Blindenfußball kann doch viel passieren, oder?

Tönsing: Ich versuche den Gedanken daran abzustellen. Aber wir haben in der Liga auch große Kolosse, so 110-Kilo-Männer. Da war am Anfang schon Respekt vor den Zweikämpfen da.

Bouhaddouz: Man muss aggressiv in die Zweikämpfe gehen, aber auch wissen, dass man fair dabei sein muss. Ellenbogen raus oder gestrecktes Bein sollte man lassen. Aber sonst gehe ich gerne in die Zweikämpfe, das ist mein Spiel.

Wie fühlt es sich an, wenn der Ball drin ist?

Tönsing: Ich mache meine Tore ja nicht für mich, sondern dafür, dass wir als Team erfolgreich sind. Aber natürlich ist es ein schönes Gefühl zu wissen, dass man die meisten Tore in der Liga geschossen hat. Aber man macht das wirklich für die Mannschaft.

Bouhaddouz: Ich glaube, Jonathan hat schon alles gesagt.

Sie sind beide dieses Jahr in die Nationalelf berufen worden. Ein Traum?

Tönsing: Das ist was ganz Besonderes. Jetzt hoffe ich, dass ich es in den Kader für die EM im August schaffe. Auch das erste Tor für Deutschland war ein spezieller Moment. Das war übrigens gegen Marokko

Bouhaddouz: Ha, das wird ja immer besser. Als ich das erste Mal im endgültigen Kader stand, konnte ich es kaum aushalten. Das ist für jeden Spieler ein Traum für das eigene Land zu spielen, deshalb war ich natürlich sehr stolz. Und ich hoffe sehr, dass wir es schaffen, uns für die WM 2018 zu qualifizieren.

Shakehands, eine sportliche Umarmung. Aziz Bouhaddouz war beeindruckt und lud Tönsing mit seiner Familie zum nächsten Heimspiel ein. „Ich habe echt was gelernt – und ich glaube, ich möchte mal wiederkommen, wenn die Jungs in der Bundesliga spielen.“

© Hamburger Abendblatt 2017

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Blindenfussballturnier in Chemnitz gewonnen!

170510-Plakat-Turnier-Chemnitzwhoohoo!
Wir konnten gestern das Turnier in Chemnitz gewinnen!
Ohne unsere beiden Nationalspieler Jonathan und Rasmus, die gerade mit der Nationalmannschaft Testspiele gegen die Türkei spielen, haben wir sämtliche vier Spiele gewonnen!
Beim 2:1 im ersten Spiel gegen Krakau erzielte unser Spieler des Turniers, Paul Ruge beide Treffer.
Im nächsten Spiel gegen die tollen Gastgeber aus Chemnitz, gelang Serdal Celebi per Freistoss das erste Tor und wiederum Paul das zweite, bevor Chemnitz noch zum Anschlusstreffer kam.
7:0 stand es dann am Ende der Partie gegen Viktoria Berlin, mit Toren von Serdal (4x), Philipp (2x) und Paul.
Nach langer Zeit gelang uns dann auch wieder ein Erfolg über unsere Freunde aus Brünn. 2:0 durch Tore von Paul!
Nur zwei Gegentore und 13 selber erzielt bedeutet, das zweite Mal nach 2012 den Cup aus Chemnitz zu entführen!
Forza FCSP Blindenfussball!

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Blindenfussball aus verschiedenen Blickwinkeln

Wolf Schmidt in einer Turnhalle vor einer in gänze beschriebenen Tafel. Vor ihm sitzen auf mehreren Bänken interessierte Zuhörer.

In Hamburg haben Interessierte am Samstag die Gelegenheit den Blindenfußball aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen. FC St. Pauli-Coach Wolf Schmidt leitet die Fortbildung und beleuchtet mit den Teilnehmern alle beteiligten Positionen innerhalb eines Blindenfußballteams im Einzelnen.

Das Blinden- und Sehbehinderten-Zentrum am Borgweg war im letzten Jahr noch Spielort der Blindenfußball-Bundesliga. Nun dient die Heimstätte der Blindenfußballer vom FC St. Pauli am Samstag als Seminarstandort. Das Projekt BLICKWINKEL möchte mit dieser Veranstaltung die Themen Sport und Inklusion in den Vordergrund rücken. Ein intensiver Einblick in die paralympische Sportart soll zeigen, auf welch vielschichtige Art und Weise man sich im Umfeld einer Mannschaft blinder Fußballer engagieren kann. Sei es als blinder oder sehgeschädigter Feldspieler, sehender Torwart, sehender Torguide, Trainer oder Betreuer – Aufgaben und Möglichkeiten gibt es im beliebten Mannschaftssport reichlich.

Nach einer theoretischen Einführung, in der die Strukturen im Blindenfußball und die Zusammensetzung eines Teams präsentiert werden, sollen den Teilnehmern vor allem in praktischen Einheiten die Besonderheiten des Sports auf dem Platz näher gebracht werden.

Weitere Informationen zum Projekt bieten die Seiten von
Blickwinkel Alsterdorf.
Die Fortbildung wird von BLICKWINKEL in Kooperation mit dem Deutschen Behinderten-Sportverband e. V., dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Hamburg e. V. und dem Hamburger Fußballverband e. V. organisiert.

QUELLE: Alexander Fangmann/Blindenfussball online

https://blindenfussball.net/2017/04/blindenfussball-aus-verschiedenen-blickwinkeln/

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Blindenfussballer belegen in Anderlecht den zweiten Platz

Foto aller TeilnehmerBeim ersten internationalen Blindenfußball Turnier vom 17. bis 19. März im belgischen Anderlecht hat das Team des FC St. Pauli den zweiten Platz erspielt.

Auf dem Profi-Trainingsgelände des aktuellen belgischen Tabellenführers RSC Anderlecht haben die Blindenfußballer des Vereins ihr erstes internationales Turnier ausrichten dürfen. Ein Sportplatz mit modernem lang-halmigen und mit Korkgranulat gefülltem Kunstrasen plus abgeschrägte Banden bildeten den professionellen Spielfeldrahmen. Je ein Team aus dem Senegal und Marokko hatten leider kurzfristig abgesagt. So traten drei Teams zum Turnier an. Der Gastgeber RCS Anderlecht, Avoy MU Brno aus Tschechien und der FC St. Pauli spielten je zweimal gegeneinander. Es waren allesamt Spiele auf Augenhöhe.

Die Kiezkicker wurden im ersten Spiel von Avoy MU Brno allerdings überfahren. Der Rückstand von 0:3 zur Halbzeitpause war gewöhnungsbedürftig, besonders angesichts eines „Chancenplus“ von zehn zu drei für die St. Paulianer. Ein Pikenhammer von Lukas Valdar aus spitzem Winkel, ein Sechs-Meter-Penalty und ein Schuss aus kurzer Distanz unter die Latte waren für die Braun-Weißen nicht zu verteidigen. In der zweiten Halbzeit setzten die St. Paulianer ihr Angriffsspiel trotzdem beherzt fort und kamen durch Jonathan Tönsing noch zum Anschlusstreffer. Das Spiel gegen Anderlecht ging 0:0 aus.

Im Anschluss besuchten die U19- und U21-Nachwuchsprofis des RSC Anderlecht das Blindenfußball Turnier und konnten selber unter der Dunkelbrille erleben, wie es ist, ohne Sehfähigkeit Fußball zu spielen. Die zuschauenden Jungprofis amüsierten sich über die Hilflosigkeit ihrer verdunkelten Kollegen im Blindenfußball-Testspiel. Ein Stadtrundgang der Blindenfußball-Teams durch die Brüsseler Innenstadt und ein gemeinsames Abendessen rundeten einen gelungenen ersten Turniertag ab.

Am zweiten Turniertag morgens um 9 Uhr konnten die St. Paulianer Anderlecht mit 1:0 durch ein Tor von Paul Ruge besiegen. Im letzten Spiel gegen Brno mussten die Kiezkicker wieder einen 0:1-Rückstand durch ein Tor von „Mrasek“ Gottlieb umbiegen, was durch ein Tor von Jonathan Tönsing gelang. Trotz zweier Pfosten-Schüsse reichte es letztlich nur zum Unentschieden und damit zum zweiten Platz in der Endabrechnung.

Die Belgier feierten ihren Turniersieg, die Tschechen den besten Torschützen des Turniers und die St. Paulianer wussten, dass Sie den schönsten Fußball des Turniers gespielt hatten.

Das gemeinsame Abbauen und Zurücktransportieren der tonnenschweren Banden zum Trainingsplatz der Blindenfußballer, inklusive kurzer Verschnaufpause im Klubheim auf dem Jugendtrainingsgelände, festigten die freundschaftlichen Verbindungen unter den Teams.

Für Anderlecht war das Turnier die Vorbereitung auf die französische Meisterschaft, in der sie mitspielen. Für den FC St. Pauli eine gute Vorbereitung auf die kommende Blindenfußball Bundesliga-Saison. Für Avoy MU Brno ein schöner Wettkampfimpuls, besonders für die Nationalspieler im Team, die sich mit Tschechien noch für die EM 2017 in Berlin qualifizieren wollen.

Ein großes „Dankeschön“ geht an die Veranstalterin und Teammanagerin von Cécifoot Brussels RSC Anderlecht, Nicky Bardaxoglou, die statt zu feiern, ihren Geburtstag damit verbrachte, ein Blindenfußball-Turnier durchzuführen.

Tot ziens, a bientot!

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Testspielwochenende mit Überraschungsbesuch

Die Blindenfußballer des FC St. Pauli starteten am vergangenen Wochenende gemeinsam mit der Spielgemeinschaft Viktoria Berlin / 1860 München in die aktuelle Wettkampfsaison. Ein Trainings- und Testspielwochenende am Borgweg, bei garstigem Hamburger Wetter, knapp über 0° und Dauerregen, war der erste Wettkampfimpuls vor dem Beginn der Blindenfußball Bundesliga Saison 2017.

4:0, 7:2, und 1:0 die Resultate für die St. Paulianer, die ohne ihre Nationalspieler antraten. Insgesamt 3 Spieler liefen zum allerersten Mal überhaupt in einem „echten“ Blindenfußball-Spiel auf den Rasen. Nic Hämmelring und Peyman Galeh für den FC St. Pauli und Nico Rother für Berlin/München. Der junge 12jährige Berliner hat 2 ½ Spiele für sein Team durchgespielt und ließ seine feine Technik eins ums andere Mal aufblitzen.
In der Halbzeitpause des ersten Spiels wurden Kim und „Schnecke“ Kalla freudig begrüßt. Der Kapitän der 2. Liga Profimannschaft des FC St. Pauli hatte mit seinem Förderverein „Friendscup“ einen schönen Scheck zusammengespielt, den er den Blindenfußballern überreichte. Jugendförderung ist für jede Sportart lebensnotwendig. Die 12 Tore der St. Paulianer wurden durch die Jugendspieler Paul Ruge (18 Jahre) und Philipp „Hippo“ Versen (17 Jahre) erzielt, die sich durch die langjährige verlässliche Unterstützung der Abteilung Fördernde Mitglieder (AFM) und die Herrenfußball Abteilung zu dem entwickeln konnten, was Sie am Wochenende gezeigt haben. DANKE allen Unterstützern!
Und mehr als 1000 Dank Jan-Philipp Kalla!

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Die Medien über Joni

Zwei Berichte über unseren Torjäger:

Hamburger Wochenblatt:

Billstedter kickt für die Blinden-Nationalmannschaft

Stürmer Jonathan Tönsing (l.) in Aktion Foto: Rolf Hardt
Stürmer Jonathan Tönsing (l.) in Aktion Foto: Rolf Hardt
Sie freuen sich über die Auszeichnungen: Paul Ruge, Jonathan Tönsing und Rasmus Najes (v.l.) Foto: Rolf Hardt
Sie freuen sich über die Auszeichnungen: Paul Ruge, Jonathan Tönsing und Rasmus Najes (v.l.) Foto: Rolf Hardt

Der 17-jährige Jonathan Tönsing liebt Sport jeder Art. Blindenfußball vom FC St. Pauli sucht Nachwuchs

Von Christa Möller
Billstedt
 Wenn die Nationalmannschaft spielt, fiebern Deutschlands Fußballfans mit. Wesentlich weniger Fans haben die Nationalspieler im Blindenfußball. Einer von ihnen ist Jonathan Tönsing, 17. Für den jungen Billstedter kam die Diagnose kurz nach der Geburt: Verantwortlich ist ein Gen-Defekt, der Augenkrebs auslöste und ihn auf beiden Augen erblinden ließ. Rund 400 Mal war er schon als Patient in der Uniklinik in Essen, erst alle drei Monate, dann alle sechs, inzwischen muss er noch einmal im Jahr dorthin – zur Kontrolle. Unterkriegen lässt sich der Teenager dadurch nicht, ganz im Gegenteil. Das der Klinik angeschlossene Haus für betroffene Familien bot dem jungen Billstedter einen geschützten Rahmen für erste sportliche Erfolge: Hier lernte er – schwierig, aber nicht unmöglich – Inline Skates laufen, Fahrrad und Schlittschuh fahren. Doch auch zuhause in Billstedt wollten die Eltern ihren Sohn so normal wie möglich aufwachsen lassen. Er besuchte die Integrationskindertagesstätte Elisenstraße und dann bis zur 8. Klasse die Blinden- und Sehbehindertenschule Hamburg am Borgweg, bevor er in eine Regelschule wechselte: An der Heinrich-Hertz-Schule will Jonathan Tönsing nächstes Jahr seinen Realschulabschluss machen. Unabhängigkeit ist dem 17-Jährigen wichtig, den Schulweg bewältigt er allein. Im Unterricht steht ihm zeitweise ein Bufdi zur Seite, ein Bundesfreiwilligendienstler, der die Arbeitsblätter, die Jonathan ebenso wie die Bücher auf dem Laptop mit Sprachprogramm und Braille-Zeile digital bearbeiten kann, für die Lehrer wieder umformatiert. Bei Klassenarbeiten hat er durch den gesetzlich vorgeschriebenen Nachteilsausgleich etwas mehr Zeit als seine sehenden Mitschüler. Jonathans Lieblingsfach ist, ganz klar, Sport. „Ich habe einen Sportlehrer, der mir das sehr gut erklären kann“, freut er sich. Besonders gern mag er außerdem Physik, Chemie und Mathematik.

Newcomer des Jahres beim FC St. Pauli

Mit acht Jahren entdeckte Johannes, dessen zwei Jahre ältere Schwester im Judo-Leistungssport aktiv ist, seine Leidenschaft fürs Rudern beim Ruderverein Bille. „Ich bin alles gefahren, vom Einer bis zum Vierer“, erzählt Jonathan, der den Sport schließlich aufgrund der Trainingszeiten zugunsten des Blindenfußballs beim FC St. Pauli aufgab. Dort war er schon mit 13 Jahren „Newcomer des Jahres“, ebenso wie sein damals zwölfjähriger Teamkollege Rasmus Najes aus der Lüneburger Heide. Beim FC St. Pauli kicken die beiden mit zwei weiteren jugendlichen Spielern – „worum uns alle anderen Vereine beneiden“ – und sieben Erwachsenen. „Der Blindenfußball stammt vom Futsal ab, einer Hallenfußballsportart“, erklärt der Stürmer. Auf dem 40 x 20 Meter großen Fußballfeld mit Seitenbande und Handballtor sind pro Team ein sehender Torwart und vier Spieler im Einsatz, unterstützt von Guides, die ihnen kurze Kommandos geben. „Aber was wir dann machen, müssen wir selbst entscheiden“, betont Jonathan. Als Warnung rufen die Spieler international „voy“, spanisch für „ich gehe“. „Blindenfußball wird draußen gespielt, auf Kunstrasen“, sagt Jonathan. Der Rasselball wird hauptsächlich flach gespielt, Kopfbälle gibt es nicht. Die aus Brasilien stammende Sportart ist in Deutschland erst seit 2006 heimisch und wird seither in Hamburg vom FC St. Pauli angeboten. Seit 2008 spielt der Verein in der Bundesliga, der insgesamt neun Mannschaften angehören. Jonathan beweist immer wieder sein technisches Geschick, ist mit 15 Toren Torschützenkönig und gehört inzwischen zur Nationalmannschaft. Sein erstes Länderspiel absolvierte er im Juni in Göttingen gegen Argentinien. Im Juli ging es dann in Bad Oeynhausen gegen Marokko, wo er sein erstes Tor für Deutschland geschossen hat. „Das Tolle am Blindenfußball ist, dass es für die Blinden genauso möglich ist Fußball zu spielen wie für die sehenden Fußballer“, sagt Jonathan, der sich auf ein Highlight vor der Winterpause freut: Das Vier-Länder-Turnier am 1. Adventswochenende in Leipzig. Jonathan legt Wert auf Selbstständigkeit, nutzt What’sApp und Facebook, trifft sich gern mit Freunden und versucht auch sonst, sich überall genauso frei zu bewegen wie zuhause, indem er sich die Wege merkt wie gerade beim Familienurlaub auf Lanzarote oder am vergangenen Wochenende beim Turnier in Paris. Sein Vater Rolf Hardt war früher Freizeitfußballer, heute unterstützt er den Sport seines Sohnes ehrenamtlich, unter anderem als Guide und bei der Reiseplanung, während Mutter Bettina Tönsing sich bei Turnieren des Vereins engagiert.

Dem Blindenfußball fehlt der Nachwuchs. Wer Lust hat, beim FC St. Pauli mitzukicken, findet nähere Infos unter www.fcstpauli.info

QUELLE: Hamburger Wochenblatt

Hamburger Morgenpost:

MOPO-Reporter beim Blindenfußball Mein Duell mit dem blinden Stürmer

„Einen Schritt nach vorne! Jetzt rechts. Voy!“ Die Befehle fliegen mir nur so um die Ohren. Ich bin 18 Jahre alt, spiele seit 13 Jahren im Verein Fußball. Normalerweise weiß ich  ganz genau, wo ich langlaufen muss, wo das Tor steht. Aber heute ist für mich nicht alles ganz normal. Denn: Ich sehe nichts.

Die Fußballtreter sitzen wie immer – alles andere ist bei diesem Training völlig anders. Der Ball rasselt, damit er besser hörbar ist. Und alle Spieler auf Platz tragen schwarze, vollkommen undurchsichtige Brillen, die mit dicken Styropor-Wulsten gepolstert sind. Sie sorgen für Sicherheit bei Zusammenstößen und für Chancengleichheit – denn beim Blindenfußball machen auch Spieler mit, die eine geringe Sehkraft von maximal 15 Prozent haben.

Max Weinhold und Jonathan Tönsing.

MOPO-Reporter Max Weinhold (l.) mit dem blinden Nationalspieler Jonathan Tönsing.

Foto:Sun

„Los geht’s, du bist jetzt blind“, ruft Jonathan Tönsing. Der 17-Jährige, seit dem Säuglingsalter aufgrund einer Krebserkrankung blind, ist mit 15 Treffern in acht Spielen  nicht nur Torschützenkönig der Blindenfußball-Bundesliga, er spielte im Sommer erstmals für die Nationalelf.

„Das ist schon stark“, findet auch sein Trainer Wolf Schmidt. Dabei spielt der Junge aus Billstedt noch gar nicht so lange im Verein: Erst seit vier Jahren kickt er regelmäßig.

Das Spielfeld misst 40 mal 20 Meter und wird durch Banden begrenzt. Gespielt wird immer draußen, auf Kunstrasen: „In der Halle ist die Akustik oft sehr schlecht, da hören wir uns und den Ball kaum“, erklärt  Tönsing.

Neben dem rasselnden Ball sind auch die Guides, die den Spielern Befehle zurufen und ihnen bei der Orientierung helfen, entscheidend. „Der wichtigste Befehl“, erklärt der Stürmer, „lautet ,Voy‘. Das ist Spanisch und bedeutet ,Ich komme‘. So wissen wir, wo Mitspieler und Gegner stehen und verhindern Zusammenstöße.“

Bis man das verinnerlicht hat, dauert es. Deswegen darf ich beim Trainingsspiel nicht mitmachen. „Das wäre zu gefährlich – für uns und für dich“, sagt Tönsing und lacht. Stattdessen versuche mich allein beim Dribbling und beim Strafstoß – klappt alles ganz gut! Doch dann geht Tönsing gegen mich in den Zweikampf – und ich bin chancenlos. Kaum ist er losgelaufen, hat er mich schon stehen lassen, ich höre nur noch den Ball an mir vorbeirasseln.

MOPO-Reporter Max Weinhold im Duell gegen Jonathan Tönsing.

Jonathan Tönsing (17) dribbelt MOPO-Reporter Max Weinhold  (18) ohne Probleme aus. Beim Blindenfußball tragen alle blickdichte Brillen, damit völlig blinde Spieler die gleichen Chancen haben wie Kicker, die über geringe Sehkraft verfügen.

Foto: Sun

Doch der Profi macht mir Hoffnung: „Mir ging es anfangs auch so wie dir.“ Wenn ein Nationalstürmer das sagt…

– Quelle: http://www.mopo.de/25269002 ©2017

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